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#31
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Nach meinem Empfinden ist das eher Legende und vor allem ist es im Ausland, wenn es qualitativ nicht voellig abfallen soll, noch schlimmer mit solchen Sachen. Also wenn ich mein persoenliches Studium betrachte liegt Anwesenheitspflicht sehr ferne. Freiheiten und selbststaendiges Denken (und Studieren) sind schon moeglich, man muss sich selbiges einfach einfordern und bereit sein den Preis/ die Verantwortung dafuer zu uebernehmen, dann geht das auch locker im Bachelor System. |
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#32
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Bachelor/Master haben das Studium halt verschult… Muss nicht immer schlecht sein, kommt halt auf die Personentypen an. Manche Leute brauchen halt einen Arschtritt um richtig zu lernen. Die Unis werden dadurch auch wenigstens die Karteileichen schneller los. Allerdings schränkt es dafür andere stark in ihrer Freiheit ein, führ zur Einbuße von Eigenantrieb und damit auch zum Verlust an Kreativität.
Die eigentliche Idee Studiengänge "vergleichbarer" zu machen war gut, aber die Geißeln des deutschen Bildungssystem haben hat mal wieder zugeschlagen (kleinkarierter bürokratischer Horror) und jetzt muss man im gleichen Bundesland darum kämpfen seinen Bachlor an einer anderen Uni anerkannt zu bekommen. Und dann sollen die Studenten potentielle Arbeitgeber vom Bachlorstudium überzeugen… Zur Wahl an sich: Das was einem liegt, Spaß macht, wozu man sich am einfachsten motivieren kann zu tun und Zeit zu investieren (alles schon gesagt) Wenns ums Geld verdienen geht, was einem halbwegs liegt: - halbwegs Naturwissenschaften & lernen -> Medizin - halbwegs Mathe & lernen -> BWL - stupides lernen -> Jura - Mathe & PC -> Wirtschaftsinformatik
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| Die folgenden 5 Nutzer sagen Danke zu Dir karldall für diesen Artikel: | ||
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#33
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An dieser Stelle möchte ich mich auch mal zu Wort melden, da ich studiumsseitig von der Wirtschaftsseite komme und seit einigen Jahren im Zielgebiet des Threaderstellers arbeite (administrative Funktion in einer Konzernzentrale).
Nach dem Abitur wusste ich absolut nicht, was ich mal werden wollte. Und noch heute könnte ich auf diese Frage keine konkrete Antwort geben. Das Beruhigende: Innerhalb meiner BWL-Freunde kenne ich kaum jemanden, der eine konkrete berufliche Position als Wunschvorstellung angeben kann. Das Fach ist dafür zu vielseitig, zu dynamisch und auch zu pragmatisch. Man hat mit Mathematik zu tun, mit Jura, mit Informatik, mit Organisation, mit Technik und teilweise sogar mit kreativen Themen wie Grafik, Sprache und Webdesign. Man muss nicht wissen, wo der Karriereweg eines Tages enden soll, um erfolgreich zu sein. Im Vordergrund steht aber eines: Was immer ich anstoße, vorantreibe oder umsetze: Es geschieht mit Menschen. Betriebswirtschaft hat viel mit der Veränderung von Organisationen zu tun, und bei Veränderungen steht die Motivation und "Mitnahme" der Menschen im Vordergrund. Zitat:
- gerne mit Menschen arbeitet und diese anleitet, überzeugt, ins Boot holt, mitnimmt, zueinander führt, motiviert, dementsprechend kommunikativ und interessiert ist - bereits in der Schule den Drang spürt, Organisationen zu verändern, Abläufe zu gestalten, Zuständigkeiten zu entwerfen - auch mit abstrakt ermittelten Zahlen etwas anfangen kann - eigentlich nicht weiß, was er mal machen möchte, aber möglichst viele Optionen haben will - grundsätzlich keine Berührungsängste mit der Gewinnmaximierung als Gesamtziel hat. Zitat:
Dass sich mit einem betriebswirtschaftlichen Schwerpunkt attraktive Gehälter erzielen lassen, liegt vor allem daran, dass sich die damit erworbenen Fähigkeiten direkt zur Gewinnmaximierung einsetzen lassen. Wer seine Brötchen mit einer ideellen "Berufung" verdienen möchte, mag damit ein Problem haben. Man darf sich aber nichts vormachen: Ein Designer, Künstler, Musiker, Redenschreiber, Statistiker, Programmierer, Privatdozent, Politiker, Wissenschaftler oder Tierarzt muss auch Ziele erreichen, Bedürfnisse erkennen und sich an einer wie auch immer gearteten Nachfrage ausrichten, um am Ende des Monats sein Einkommen in der Tasche zu haben. Und wenn ich sehe, welche prozess- und organisationsgetriebe Ausrichtung Arztpraxen und Krankenhäuser heute haben, hat der ideelle Faktor in der Medizin kaum einen höheren Stellenwert. |
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#34
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Mit Verlaub und allem Respekt, so eine Aussage ist genau das Problem heutiger BWL Studenten, die mit dieser Einstellung meinen ihre Seminararbeiten in Indien programmieren lassen zu können. Im späteren Berufsleben, wie in deinem Fall, ist das natürlich vollkommen legitim und auch sinnvoll. Im Studium hat das leider aber mittlerweile dazu geführt, dass knapp 75% der BWLer nicht mal mehr den Dreisatz oder Prozentrechnung korrekt beherrschen, denn "man muss ja nur managen" (O. Zitat). Im übrigen basiert das nicht auf meiner Vermutung aus der Lehre und Korrektur von wenigen Klausuren, sondern wurde bei uns über die Jahre beobachtet. Es ist schlimmer geworden, man darf es aber nicht sagen weil wir Quoten erfüllen müssen...
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#35
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Hmmm, jetzt muss ich doch kurz mich äußern...
Wegen mir kennt mdh so gut das Leben der Mediziner, er lebt ja quasi mit einer zusammen - wenn sie mal daheim sein sollte. Ich sitze gerade an meinem Esstisch und habe den dritten Nachtdienst auf einer Intensivstation hinter mir und noch den letzten heute Abend vor mir, und finde daher diese Diskussion sehr interessant. Vor allem hinsichtlich Einsatz und den Willen für den Beruf. Ich bin selber Chirurgin und momentan zwar nicht in der plastischen Chirurgie, aber hatte ursprünglich vor, eben das zu werden. Allerdings interessiert mich eher die post Unfall- und post Tumor-Rekonstruktion. Etwas lapidar ausgedrückt, zwei Brüste symmetrisch größer zu machen ist nicht die hohe Kunst. Eine Brust zu rekonstruieren, einen Schwerverbrannten wieder ein halbwegs normales Leben zu ermöglichen, ohne dass er immer wie ein Aussätziger angeschaut wird oder gar Hände zu transplantieren, das ist auch Teil der plastischen Chirurgie. Wenn ich früher immer gesagt habe, ich will plastische Chirurgin werden, hat man mich immer etwas seltsam angeschaut. Meist habe ich dann angefügt, "Nein, nicht nur Hintern und Brüste." Es ist ein sehr sehr weites Fachgebiet, mit wenigen Standarts und die Individualität des Menschen spielt eine große Rolle. Allerdings ist plastischer Chirurg ein langer Weg. Weil eben viele Leute Brüste und Hintern machen wollen, sind die Stellen in Deutschland und in der Schweiz für plastische Chirurgie recht begehrt. Zweitens gibt es meist auch nicht so viele Stellen. Daher können die meisten Chefärzte aus 20-100 Bewerbungen aussuchen. Ohne den Common Trunk (2 Jahre Basischirurgie für alle chirurgischen Fächer siehe http://www.bundesaerztekammer.de/pag...2805.2813.2814) und ohne fertige Promotion stehen die Chancen nicht allzu gut für eine Stelle. Vor allen an den großen Häusern nicht - Unikliniken, Trauma- und Schwerbrandzentren - und dort werden die "interessanten Dinge" operiert. Also sprich: für einen plastischen Chirurgen braucht man 1. 13 Semester Medizin (davon 19 Monate Praktikum: Krankenpflege 3 Monate, Famulaturen 4 Monate, Praktisches Jahr 12 Monate - entweder PJ im Semester, Rest in den Semesterferien - alles unbezahlt) Hinzu arbeitet man auch während des Semesters regulär viel im Krankenhaus, Vormittags Vorlesung, Nachmittags auf Station, etc. Und man ist kein Gast und nicht nur zum zuschauen da. Man hat einige Aufgaben. 2. mind. 6 Jahre Facharztausbildung, davon 2 Jahre Common Trunk Aber: das ist nur die Zeit auf dem Papier. Bis dahin muss man ein gutes Kontingent an diversen OPs, durchgeführte Sonographien, etc. nachweisen. Der Katalog für Viszeralchirurgie zum Beispiel, mit dem kenne ich momentan besser aus, wurde 2004 etwas abgespeckt, dass er nun im Rahmen des möglichen in dieser Zeit ist - aber das setzt auch eine gute Klinik voraus, die einen auch früh operieren lässt. An Unikliniken ist es eher die Regel, dass man die ersten Jahre den OP nicht mal von weiten sieht. Siehe dazu: http://www.blaek.de/weiterbildung/wb...tChirurgie.pdf Ab "Inhaltliche Anforderungen" wird es interessant. 3. Falls man noch etwas dazu machen möchte, zum Beispiel Handchirurg zu werden, dann sind das nochmals zwei Jahre für die Zusatzbezeichnung. Das alles ist die Minimalzeit, vorausgesetzt man bekommt seine OPs, wird nicht schwanger etc. Für Frauen ist das manchmal noch etwas problematischer. Ich hoffe, ich habe einen kleinen Einblick geben können. Ob ich diesen Beruf nochmals machen würde, schwankt manchmal nach meiner Gemütsverfassung, das gebe ich zu. Ich denke zu 90% doch, aber ich muss sagen, ich wusste nicht, worauf ich mich einlasse. Der Beruf des Mediziners verändert einen Menschen, physisch und auch psychisch. Letztendlich ist es ein sehr schöner Beruf und etwas, was einem auch sehr viel Kraft und Erfüllung geben kann. Aber es ist auch ein großteil Berufung und nicht nur Beruf. Daher meine Bitte, wenn du Arzt werden willst, überlege es dir gut. Du wirst es nicht bereuen, aber es erfordert manchmal mehr einem als man bereit ist zu geben. Und auch im Sinne von womöglichen Kollegen: wir brauchen niemanden, der diesen Beruf halbherzig macht. Ein guter Oberarzt sagte mal, zwischen drei und fünf Uhr morgends kann man keine Empathie mehr heucheln - entweder man hat sie oder man hat sie nicht. Ansonsten, noch viel Erfolg! Schau dir mal ein Krankenhaus an, eine Praxis ist manchmal wenig repräsentativ, da du erstmals einige Jahre dich dort aufhalten wirst. |
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#36
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Hmmm, jetzt muss ich doch kurz mich äußern...
Wegen mir kennt mdh so gut das Leben der Mediziner, er lebt ja quasi mit einer zusammen - wenn sie mal daheim sein sollte. Ich sitze gerade an meinem Esstisch und habe den dritten Nachtdienst auf einer Intensivstation hinter mir und noch den letzten heute Abend vor mir, und finde daher diese Diskussion sehr interessant. Vor allem hinsichtlich Einsatz und den Willen für den Beruf. Ich bin selber Chirurgin und momentan zwar nicht in der plastischen Chirurgie, aber hatte ursprünglich vor, eben das zu werden. Allerdings interessiert mich eher die post Unfall- und post Tumor-Rekonstruktion. Etwas lapidar ausgedrückt, zwei Brüste symmetrisch größer zu machen ist nicht die hohe Kunst. Eine Brust zu rekonstruieren, einen Schwerverbrannten wieder ein halbwegs normales Leben zu ermöglichen, ohne dass er immer wie ein Aussätziger angeschaut wird oder gar Hände zu transplantieren, das ist auch Teil der plastischen Chirurgie. Wenn ich früher immer gesagt habe, ich will plastische Chirurgin werden, hat man mich immer etwas seltsam angeschaut. Meist habe ich dann angefügt, "Nein, nicht nur Hintern und Brüste." Es ist ein sehr sehr weites Fachgebiet, mit wenigen Standarts und die Individualität des Menschen spielt eine große Rolle. Allerdings ist plastischer Chirurg ein langer Weg. Weil eben viele Leute Brüste und Hintern machen wollen, sind die Stellen in Deutschland und in der Schweiz für plastische Chirurgie recht begehrt. Zweitens gibt es meist auch nicht so viele Stellen. Daher können die meisten Chefärzte aus 20-100 Bewerbungen aussuchen. Ohne den Common Trunk (2 Jahre Basischirurgie für alle chirurgischen Fächer siehe http://www.bundesaerztekammer.de/pag...2805.2813.2814) und ohne fertige Promotion stehen die Chancen nicht allzu gut für eine Stelle. Vor allen an den großen Häusern nicht - Unikliniken, Trauma- und Schwerbrandzentren - und dort werden die "interessanten Dinge" operiert. Also sprich: für einen plastischen Chirurgen braucht man 1. 13 Semester Medizin (davon 19 Monate Praktikum: Krankenpflege 3 Monate, Famulaturen 4 Monate, Praktisches Jahr 12 Monate - entweder PJ im Semester, Rest in den Semesterferien - alles unbezahlt) Hinzu arbeitet man auch während des Semesters regulär viel im Krankenhaus, Vormittags Vorlesung, Nachmittags auf Station, etc. Und man ist kein Gast und nicht nur zum zuschauen da. Man hat einige Aufgaben. 2. mind. 6 Jahre Facharztausbildung, davon 2 Jahre Common Trunk Aber: das ist nur die Zeit auf dem Papier. Bis dahin muss man ein gutes Kontingent an diversen OPs, durchgeführte Sonographien, etc. nachweisen. Der Katalog für Viszeralchirurgie zum Beispiel, mit dem kenne ich momentan besser aus, wurde 2004 etwas abgespeckt, dass er nun im Rahmen des möglichen in dieser Zeit ist - aber das setzt auch eine gute Klinik voraus, die einen auch früh operieren lässt. An Unikliniken ist es eher die Regel, dass man die ersten Jahre den OP nicht mal von weiten sieht. Siehe dazu: http://www.blaek.de/weiterbildung/wb...tChirurgie.pdf Ab "Inhaltliche Anforderungen" wird es interessant. 3. Falls man noch etwas dazu machen möchte, zum Beispiel Handchirurg zu werden, dann sind das nochmals zwei Jahre für die Zusatzbezeichnung. Das alles ist die Minimalzeit, vorausgesetzt man bekommt seine OPs, wird nicht schwanger etc. Für Frauen ist das manchmal noch etwas problematischer. Ich hoffe, ich habe einen kleinen Einblick geben können. Ob ich diesen Beruf nochmals machen würde, schwankt manchmal nach meiner Gemütsverfassung, das gebe ich zu. Ich denke zu 90% doch, aber ich muss sagen, ich wusste nicht, worauf ich mich einlasse. Der Beruf des Mediziners verändert einen Menschen, physisch und auch psychisch. Letztendlich ist es ein sehr schöner Beruf und etwas, was einem auch sehr viel Kraft und Erfüllung geben kann. Aber es ist auch ein großteil Berufung und nicht nur Beruf. Daher meine Bitte, wenn du Arzt werden willst, überlege es dir gut. Du wirst es nicht bereuen, aber es erfordert manchmal mehr einem als man bereit ist zu geben. Und auch im Sinne von womöglichen Kollegen: wir brauchen niemanden, der diesen Beruf halbherzig macht. Ein guter Oberarzt sagte mal, zwischen drei und fünf Uhr morgends kann man keine Empathie mehr heucheln - entweder man hat sie oder man hat sie nicht. Ansonsten, noch viel Erfolg! Schau dir mal ein Krankenhaus an, eine Praxis ist manchmal wenig repräsentativ, da du erstmals einige Jahre dich dort aufhalten wirst. |
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P. S. weil das (fast) keiner weiß. Der Mang ist Hals-, Nasen-, Ohrenarzt. Das heißt, ab Hals abwärts operiert, meiner Gerüchtequelle nach, alles seine Oberärztin.
In diesem Sinne ist auch nicht immer alles Gold was glänzt. |
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Bleiben wir lieber bei Toni Mang, ehrliche Haut, ehrlicher Beruf.
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Meine Freundin ist auch Fastärztin (gerade im Hammerexamen) und möchte danach Chirurgie machen. Ich habe sie das ganze Studium mitbegleitet und kann nur sagen, dass sind wirklich hohe Anforderungen. Auch im unbezahlten PJ steht auf dem Papier zwar, die Studenten sind da 8 Stunden, aber selbst dort fängt es schon mit Überstunden an. In dem Beruf kann man auch nicht einfach sagen, ach schalte ich den Computer mal aus.
Die Lernanforderungen sind meiner Meinung nach auch extrem. Seit Januar lernt meine Freundin jeden Tag mit ganz wenigen Tagen frei, weil das Examen es halt erfordert. Bei diesem Beruf muss man schon wirklich dahinter stehen. |
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Lehramt fällt bei mir generell weg, dafür kann ich mich gar nicht begeistern, an Jura habe ich auch schon den ein oder anderen Gedanken verschwendet, speziell Business Law, aber es nie wirklich "Klick" gemacht. Zitat:
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"Rumreisen" tu ich sobald ich keine Anwesenheitspflicht mehr habe bis Ende September. Zitat:
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![]() ______________________ ______________________ Einmal etwas anderes: Da hier die meisten schon arbeiten, studieren oder am Ende des Studiums sind: möchten ein paar vielleicht einmal etwas zu ihrem Beruf schreiben und sagen, was sie daran so begeistert, ich setze nicht voraus, dass jeder seinen Traumberuf ausübt, aber eben das was sie am Beruf fasziniert, was der Grund für ihren Beruf ist.
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DocMitchell |