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#11
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So ist es. |
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#12
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Zitat:
nicht freiwillig. Kollege-politisch-ganz-korrekt ist sich anscheinend nicht drüber im Klaren, dass es im 3.Reich, wie in den meisten Diktaturen (ob rechts, linsk oder sonstwas) keine freie Marktwirtschaft gab, sondern eine zentrale Verwaltungswirtschaft |
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#13
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Pauschaaalisierung?
Gab da schon so einige die Adolf schon zu prae-Führerzeiten unterstützt haben (wegen Aussicht auf lukrative Aufträge od. zum Ausstechen von Konkurrenten) |
| Der folgende Nutzer sagt dir Danke karldall für diesen Beitrag: | ||
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#14
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Zitat:
Ich wehre mich nur dagegen, dass man Unternehmer einer Verwaltungswirtschaft übel nimmt, dass Sie einer Verwaltungswirtschaft unterworfen waren. Das gilt für Daimler im 3. Reich genauso wie für Glashütter Uhrenhersteller in der DDR. |
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#15
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Sicher gab es auch viele Firmen die gezwungen waren auf Rüstungsbetrieb umzustellen. Die Frage galt mehr Firmen bei denen Freiwilligkeit im Vordergrund stand. Bei Boss dürfte das so gewesen sein, ich zitiere mal Wikipedia zu Hugo Ferdnand Boss:
1931 trat Boss in die NSDAP ein, 1936 in die Deutsche Arbeitsfront (DAF), 1939 in den Reichsluftschutzbund und 1941 in die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt. Außerdem war er Mitglied im NS-Reichskriegerbund und im Reichsbund für Leibesübungen, deren Vorgängerorganisationen er bereits im Kaiserreich angehört hatte. Nach eigenen Angaben war er auch förderndes Mitglied der SS . Nach dem Krieg wurde er in einem Entnazifizierungsverfahren zunächst als „Belasteter“ eingestuft und mit erheblichen Sanktionen belegt, in einem von ihm beantragten Revisionsverfahren aber dann als „Mitläufer“.Der Firmengründer war also zumindest Regimefreundlich. Dennoch, kann das ein Grund sein die Marke Anno 2012 noch zu meiden? Aus meiner Sicht zumindest nicht. |
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#17
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Zitat:
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#19
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Genau, die haben nämlich die doofen Anarchisten und Dolchstecher der Weimarer Republik geplant und dann hat jemand ein paar Blaupausen in der Schublade gefunden
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